VON DER AUDIOLOGIE ZUR PSYCHOLOGIE

',( 7+(5$3,( 1$&+ $ 720$7,6 NODQJORVHQ 8PJHEXQJ 1DFK 6WXQGHQ KDWWHQ VLFK GLH =HOOHQ DP PHLVWHQ YHUPHKUW GLH 0R]DUW 0XVLN DXVJHVHW]W ZDUHQ XQG QDFK GUHL 7DJHQ ODJ GLH hEHUOHEHQVUDWH EHL GHQ =HOOHQ LP NODQJORVHQ 0HGLXP EHL GHUMHQLJHQ GLH /lUP DXVJHVHW]W ZDUHQ EHL XQG GLH GHU PLW 0R]DUW EHVFKDOOWHQ EHL 7RPDWLV VHOEVW KDWWH YRU YLHOHQ -DKUHQ HEHQIDOOV VFKRQ XQWHUVXFKW ZHOFKH :LUNXQJ .ODQJ DXI =HOOHQ KDW "Bei meiner Arbeit in der Luftfahrtindustrie war mir aufgefallen, dass die Arbeiter zwar unter schrecklichen hygienischen Bedingungen arbeiteten (von den Maschinen, an denen sie arbeiteten, bekamen sie oft Öl und Staub voll ins Gesicht geblasen), jedoch nie an Vereiterungen litten. Dieses Phänomen beschäftigte mich schon seit einiger Zeit, als ich auf die Idee kam, dass Umgebungslärm zerstörend auf Mikroben wirken könnte. Ich beschloss, der Sache auf den Grund zu gehen, und kaufte einige Petri-Schalen mit Zellkulturen, die ich in meinem Labor über kleine Lautsprecher beschallte. Alle Mikroben starben ab 2000 Hz ab, außer einer: der Tuberkelbazille. Sie überlebte. Doch bald stellte ich fest, dass ich sie sehr tiefen Tönen aussetzte, ich dadurch ihre Vermehrung blockierte. Ein kleiner Krach war also schon genug, um ihr Intimleben durcheinander zu bringen. Klang ist also in der Lage, Mikroben abzutöten oder aber zumindest ihre Vermehrung zu unterbinden." 600 8OWUDVFKDOO LVW KHXWH HLQH JlQJLJH 6WHULOLVDWLRQVPHWKRGH 'LH XUVSUQJOLFKH ,GHH 0LNUREHQ PLW 6FKDOO DE]XW|WHQ YHUGDQNHQ ZLU RIIHQEDU GHP XPVWULWWHQHQ DPHULNDQLVFKHQ (UILQGHU 5R\DO 5LIH GHVVHQ /HEHQ YRQ DEHQWHXHUOLFKHQ 8PVWlQGHQ JHSUlJW ZDU 6LHKH $QPHUNXQJ Sie nden dieses Buch auf Amazon

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